Der neue New-York-Times-Bestseller vom Autor des Kultromans "Fight Club"Buster "Rant" Casey ist schon als Kind ein Außenseiter: Von den Spielen Gleichaltriger gelangweilt, sucht er das Abenteuer in der Wildnis rund um seine kleine Heimatstadt. Auf endlosen Streifzügen jagt er nach giftigen Schlangen, Spinnen und Skorpionen, um sich von den Tieren beißen oder stechen zu lassen. Er liebt es, das Gift in seinem Körper zu spüren und dabei jedes Mal dem Tod ins Auge zu sehen. Doch statt zu sterben, erkrankt Rant lediglich an Tollwut. In der Stadt findet er schließlich eine neue Herausforderung: Rant schließt sich einer Gruppe von "party crashern" an, einer losen Clique junger Leute, die sich gegenseitig Verfolgungsjagden mit dem Auto liefern und dabei lebensgefährliche Unfälle verursachen. Diesen Tanz mit dem Tod beherrscht Rant bald wie kein anderer. Schnell steigt er zum Anführer der Gruppe auf, verehrt als "Engel des Todes" ...
Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen: Mit Buster "Rant" Casey hat der Held aus "Fight Club" einen würdigen Nachfolger gefunden.
"Seine Sätze sind Schnitte ins Fleisch Amerikas, seine Bücher sind grausam und schön, weil es erst die Schönheit ist, die das Grauen fassbar macht. Er ist ein großer Stilist, einer dieser nachtgesichtigen amerikanischen Mythomanen wie Edgar Allen Poe, die im Schatten kramen, weil sie wissen, dass sie nur im Dunkeln das Licht finden können. Chuck Palahniuk ist der Lee Harvey Oswald der amerikanischen Gegenwartsliteratur."
Georg Diez, Die Zeit über "Die Kolonie"
"Chuck Palahniuk ist einer der plakativsten Kritiker der Mediengesellschaft. 'Die Hölle, das sind die anderen', heißt es bei Jean-Paul Sartre. Bei Palahniuk ist jeder seine eigene Hölle."
KulturSpiegel über "Die Kolonie"
"Mit beißendem Sarkasmus seziert er die amerikanische Mediengesellschaft."
ORF über "Die Kolonie"
Idioma: ALEMÁN